Bericht und Fotogalerie des Landesfilmfestival Ostbayern

    am 18. Februar 2006 in Landshut

     

    Am Samstag, den 18. Februar 2006 fand zum 9. Mal in der Landshuter VHS das Landesfilmfestival Ostbayern der Regionen Niederbayern und Oberpfalz statt. Pünktlich um 9 Uhr begrüßte Martin Kochloefl, 1. Vorsitzender des Landesverbandes Film + Video Bayern e.V. die bereits zahlreich anwesenden Zuschauer. Nach der ersten Pause begrüßte dann auch Annemarie Urban, die Vorsitzende des ausrichtenden Landshuter Film- und Videoclubs VHS die Zuschauer. Seitens der Stadt sprach Stadträtin Frau Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner das Grußwort und wünschte im Namen des Schirmherrn Oberbürgermeister Hans Rampf der Veranstaltung alle Gute. Sie lud auch als Managing Director des Medien Campus Bayern den Nachwuchs ein, an den Veranstaltungen teilzunehmen.

     

    Wie eigentlich immer in Ostbayern war das Niveau des Festivals beachtlich. Knapper Sieger und Gewinner des Wanderpreises wurde der Film "100 Jahre Verein die Förderer" von Reiner Urban. Trotz seiner Länge von 30 Minuten war der Dokumentarfilm für Zuschauer und Jury mehr als kurzweilig. Viele historische Aufnahmen und auch Interviews mit bekannten Persönlichkeiten wurden mit Aufnahmen aus verschiedenen Vorbereitungen und Aufführungen der Landshuter Hochzeit zu einem Gesamtbild über die Geschichte der Landshuter Hochzeit und deren Ausrichter, dem Verein "Die Förderer", zusammengeschmolzen. Ein anderes Genre, nämlich der Spielfilm brachte dem Autoren einen weiteren 1. Preis. Reiner Urban führte Regie, Drehbuch und erfand die Geschichte der Schwestern "Anna und Lisa", die einen Juroren nicht ganz ohne Grund in der Grundidee an "Vertigo" von Alfred Hitchcock erinnerte. Albert Schettl überraschte die Zuschauer wieder einmal mit einer besonderen Geschichte, nämlich "Seine letzte Rose". Auch dafür gab es viel Beifall und einen 1. Preis. Der vierte 1. Preis ging schließlich an Anton Wallner für seine Erzählung, wie er "Im Bann der Antarktis" gefangen war. Die stärkste Kameraleistung des Festivals und er bekam dafür auch zurecht den Sonderpreis Viele weitere Reisefilme entführten die Zuschauer auf fast alle Kontinente unserer Erde. Ein sehr positives Resümee ist zu ziehen und dem Ausrichter für die tadellose Veranstaltung zu danken. (Bericht: Martin Kochloefl)

     

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    Die Fotos wurden von Martin Kochloefl, Jürgen Liebenstein und Annemarie Urban geschossen.

    Martin Kochloefl bei seiner Frühansprache

    Clubvorsitzende Annemarie Urban und Stadträtin Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner bei der Ansprache

    Annemarie Urban mit Stadträtin Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner und Landesverbandspräsident Martin Kochloefl.

    Die Jury bei ihrer Arbeit während der Projektion und die zu vergebenden Sonderpreise.

    Die Jury bei ihrer Arbeit während der Diskussion.

    Das Publikum und die Jury bei der Ehrung.

    Robert Bauer und Franz Josef Ott bei der Tontechnik und Manfred Wucher bei der Publikumswertung.

    Franz Josef Ott bei der Tontechnik und die Damen von der Verpflegung (Frau Wucher und Frau Keil) bei der Blumenübergabe am Abend.

    Rudi Schulz als Saalsprecher und Jürgen Liebenstein bei der Filmprojektion

    Teilnahmeurkunde für Franz Josef Ott und 5 dritte Preise für Martin Kochloefl

    3. Preis an Dr. Karl Kochloefl und Jürgen Liebenstein.

    2. Preise an Oskar Siebert und Hans Ebner

    1. Preise an Albert Schettl und Anton Wallner

    Zwei 1. Preise, ein 2. Preis und der Wanderpreis für den besten Film des Festivals an Reiner Urban

    Die von der Stadt Landshut geftiteten Sonderpreise für Vertonung, Schnitt und Kamera wurden von Katrin Weinzierl an Martin Kochloefl, Reiner Urban und Anton Wallner übergeben.

    Links: Sonderpreis für den Publikumsliebling an Reiner Urban. Der Preis wurde von der VHS Landshut gestiftet und von Clubchefin Annemarie Urban übergeben. Rechts: die Gewinner der 1. Preise von links: Anton Wallner, Reiner Urban und Albert Schettl.